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Unterstützung von Sozial- und Jugendeinrichtungen

„Flutopferhilfe 2002 für Dresden“

 
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Unser Spenden-Aufruf zu Gunsten der Bürgerstiftung Dresden fand in Wallenhorstein großes Echo. Für die Hilfe bedankte sich Herr Ripp (Vorsitzender) persönlich mit den Worten:„Die Spenden aus Wallenhorst haben uns Mut gemacht.“ Gerade in den ersten Wochen war die Verzweiflung angesichts des riesigen Schadens groß, so dass jeder Euro zum Hoffnungsschimmer wurde und Kraft für den Wiederaufbau gab.

 

 "Wallenhorster Hospizgruppe" 

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Sterben gehört untrennbar zu jedem Leben, und trotzdem ist es eines der letzten Tabuthemen in unserer Gesellschaft. Die Hospizgruppe Wallenhorst will dieses Tabu aufbrechen.
Die gut 20 ehrenamtlich tätigen Mitglieder sehen es als ihre Aufgabe, dass das „Sterben“ nicht zu einem einsamen Akt wird, sondern ein Sterben zu Hause in ihrer Umgebung vertrauter Menschen
ermöglicht.
Die okömenische Hospizgruppe unterstützt nunmehr seit 10 Jahren parallel die Angehörigen beim Abschiednehmen und in der Pflege und die Sterbenden durch Gespräche und Gebete.
Gemeinsam mit der Marianne und Frank Kochmann-Stiftung wurden jeweils 500 Euro bereits 2003 und 2005 zur Verfügung gestellt.
2011 hat die Bürgerstiftung anlässlich des 15-jährigen Bestehens der ökumenischen Hospizgruppe weitere 500 Euro gespendet. 
Wir verstehen unsere Spenden als Zeichen hoher Wertschätzung dieser ehrenamtlichen und selbstlosen Tätigkeit.
 
 

„Sanitäter vor Ort“

 
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Seit Mai 2003 sind 4 Teams als „Sanitäter vor Ort“ in den 4 Ortsteilen im Einsatz, um Leben zu retten. Die 8 ehrenamtlich tätigen DRK-Sanitäter sind in der Lage, innerhalb von drei bis fünf Minuten als lokale Erstversorger vor Ort zu sein, da sie von der Rettungsleitstelle gleichzeitig mit dem Notarzt benachrichtigt werden. Dieser Zeitvorsprung ist oft entscheidend und lebensrettend Ihr Einsatzfeld reicht von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall usw. bis zu Verkehrs- und Arbeitsunfällen.
 
Anfang 2008 wurden die Sanitäter zu ihrer 2.000 Notfallfahrt seit Gründung am 01.Mai 2003 gerufen. Diese wertvolle und lebensrettende Arbeit unterstützten die Bürgerstiftung Wallenhorst und die Marianne und Frank Kochmann-Stiftung 2003, 2005 und 2008 mit jeweils 1.000 Euro. Die Spende wurde für die Neubestückung der Notfallkoffer und für die Anschaffung eines Defibrillators verwendet.
 
 

„Grabfeld für Fehlgeburten und nicht lebensfähige Frühgeburten“  

 
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Die Wallenhorster Hospizgruppe und der Katholische Deutsche Frauenbund Wallenhorst haben als Zeichen eines bewussteren Umganges mit dem Tod ein Grabfeld eingerichtet, an dem Eltern Abschied nehmen können von ihren Kindern, für die eigentlich kein Begräbnis vorgesehen ist.
Weil die Trauer der Eltern und der Familie über den Tod von Fehlgeburten und nicht lebensfähigen Frühgeburten eine ebenso große Beachtung wie die Begleitung Sterbender verdient, kommt diesem Grabfeld als Ort zur Ruhe, Trauer, Erinnerung und Hoffnung besondere Bedeutung zu.
Gemeinsam mit der Marianne und Frank Kochmann-Stiftung wurde 2005 die weitere Gestaltung dieses bedeutenden Ortes mit 500 € unterstützt.
 
  

„Scaterbahn an der Realschule“  

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Die Jugendlichen nahmen 2003 es selbst in die Hand und wandten sich persönlich an die Gemeinde mit dem Wunsch nach einer Scaterbahn – und fanden Gehöhr. Eine kleine Anlage als Anfang entstand. Wir haben uns über so viel Eigeninitiative junger Menschen gefreut und die Idee zur sinnvollen Freizeitgestaltung spontan unterstützt. Eine Spende der Blau Weissen Garde Rulle an die Bürgerstiftung wurde aufgestockt und ein weiteres Gerät gemeinsam mit der Gemeinde angeschafft.
 
 

Jugendtreff „Eisenbahnwaggon Lechtingen“

 
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2003 wurde den Jugendlichen der katholischen Kirchengemeinde St. Alexander in Lechtingen ein ausgedienter Eisenbahn - Waggon als„eigenes „Zuhause“ gespendet, den sie mit viel Engagement selbst renovierten und einrichteten. Dabei half die Bürgerstiftungnicht nur, das nötige Material zu beschaffen, sondern warb auch Fachleute und Sponsoren zur Unterstützung. Nachdem 2007 finanzielle Probleme auftraten, spendete die Bürgerstiftung spontan 200 Euro zur Aufrechterhaltung des laufenden Betriebes. 2010 wurde eine weitere Spende über 100 Euro zur Anschaffung von Spielen und Bällen so wie eine PORTA-Sachspende zur Ausstattung übergeben.
 
 

„Kinder-Kultur-Forum im Ruller Haus“

 
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Das „Ruller Haus e.V.“ in Wallenhorst will jetzt auch Kinder an Kunst und Kultur heranführen, sie in unge- zwungener und kindgerech- ter Atmosphäre dafür interessieren und öffnen.
Im Rahmen des neu geschaffenen Kinder-Kultur-Forums werden ab Sept. 2005 regelmäßige Veranstal- tungen angeboten.
Neben einer musisch aufgeführten afrikanischen Geschichte wurden gemeinsam mit den Kindern Musikinstrumente gebaut, ein Märchen-Nachmittag mit Gambenmusik angeboten, eigene Kunstwerke gestaltet und ein Musik-Nachmittag unter dem Titel „Klassik für Kinder“ veranstaltet.
Die Bürgerstiftung Wallenhorst unterstützte das Kinder-Kultur-Forum mit einer Geldspende von 300 Euro, da die künstlerische Betätigung der Kinder sie ganzheitlich fördert und damit all ihren Begabungen zugute kommt.
 
 

Selbsthilfegruppe „Mit Schmerzen leben“

 
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Ständig mit Schmerzen leben: Für Nicht-Betroffene ist das eine fast unvorstellbare Belastung. Betroffene hingegen suchen oft lange vergeblich ärztliche Hilfe, vermissen das Verständnis ihrer Umwelt und fühlen sich allein gelassen.
In Stadt und Landkreis Osnabrück engagiert sich deshalb seit zehn Jahren die Selbsthilfegruppe„Mit Schmerzen leben“.
Anlässlich dieses Jubiläums 2005 entschlossen sich Bürgerstiftung Wallenhorst und die Marianne und Frank Kochmann Stiftung, die Arbeit der Gruppe mit einer Spende zu unterstützen. So wurde beim Jubiläumsempfang im Rahmen des fünften Wallenhorster Schmerztages ein Betrag von jeweils 250 Euro übergeben.
 
 

Viel Nützliches für die Wallenhorster Kindergärten

 
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2004 spendete Rasenmäher Paradies Stavermann erstmals für das Kinder-und Familienfest. Dabei kam die Idee auf, die Spende den Wallenhorster Kindergärten für die Anschaffung verschiedener nützlicher und kindgerechter Dinge wie Spielgeräte, Mikroskope, Werkzeuge und Musikinstrumente zur Verfügung zu stellen. Mittlerweile ist die Aktion zur Tradition und zum festen Bestandteil des jährlichen Kinderfestes geworden.
Geschäftsführer Stefan Ludwig und die Bürgerstiftung freuen sich jedes Mal auf den Besuch in den Kindergärten, um den Kleinen die Jahresspende zu überreichen.
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Schulhof-Sanierung der Johannisschule

 
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Im Juli 2007 beschlossen der Schulelternrat und die Schulleitung die Aktion „Pausenhof“. In gemeinsamer Arbeit sollte der Schulhof saniert und kindgerecht gestaltet werden. Spontan stellten die Bürgerstiftung und die Kochmann-Stiftung jeweils 250 Euro für die Anschaffung von 4 wetterfesten Lesestelen zur Verfügung. Sie sollen zukünftig helfen,dass sich die Schüler auch in der Pause über Interessantes aus dem täglichen Schulleben informieren können.
Nach der gemeinsamen Ortsbesichtigung mit dem PORTA-Geschäftsführer Martin Hülsmann wurde beschlossen, dass eine PORTA- Spende über 650 Euro für die Bürgerstiftung direkt an die Johannisschule für die Schulhofsanierung weitergeleitet werden soll.
 
 

Schwarzlicht-Theater der Erich-Kästner-Schule in Hollage

 
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2007 führten die Schüler und Schülerinnen erstmals das biblische Stück „Joseph“ als Schwarzlichttheater auf. 2009 folgte als weiteres Stück „Mose“. Dabei traten die Kinder verschiedener Klassen, die Zirkus-Arbeitsgemeinschaft so wie Nachwuchs-Musiker der Streicherklasse und der Kreismusikschule auf.
Die Umsetzung der Idee erfolgte mit großer Begeisterung der kleinen Schauspieler, Musiker und Artisten.
Das Schwarzlichttheater der Erich-Kästner-Schule weckt das kulturelle Interesse der Kinder am unmittelbarstem, da sie durch die große Vielfalt an Mitmach-Möglichkeiten selbst Kultur gestalten können.
Deshalb unterstützte die Bürgerstiftung das Theaterprojekt 2009 mit einer Geldspende von 100 Euro.
 
 

Integrationsarbeit der Boxabteilung des TSV Wallenhorst

 
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Nachdem die Bürgerstiftung über die geleistete wertvolle Integrationsarbeit der Boxabteilung des TSV Wallenhorst erfahren hatte, fand ein beeindruckendes Informationsgespräch mit dem Initiator und Trainer Horst Klose im Rahmen eines Trainingsabends statt.
Er sieht seine Arbeit vor allem darin, ein von der Nationalität unabhängiges
Zusammengehörigkeitsgefühl aufzubauen. Parallel wird der Abbau von Aggressionen und die Eingliederung der Migranten in ihre neue Heimat an angestrebt. Z.B. wird im Training ausschließlich und konsequent deutsch gesprochen. Darüber hinaus soll jeder und jede Aktive beim Boxen auch etwas für die eigene Persönlichkeit lernen. Gemeinsame Erfolgserlebnisse und die Erfahrung eines fairen Miteinander tragen dazu bei. Zu den sehr positiven Integrationsbemühungen kommen viele sportliche Erfolge ( 1 Norddeutsche-
3 niedersächsische und 5 Weser-Ems-Titel) dazu.
Derzeit zählt die Abteilung 120 Mitglieder. Davon sind 70 Prozent Migranten aus 15 Ländern: z.B. Afghanen, Albaner, Kosovo-Albaner, Polen, Deutsch-Russen verschiedener Herkunft, Kurden, Griechen.
Die ehrenamtliche meist im verborgenen geleistete Arbeit will die Bürgerstiftung weniger im sportlichen Bereich als mehr in der integrativen Arbeit fördern.
Gemeinsam mit der Kochmann-Stiftung wurde 2008 als 1. Schritt eine Spende von jeweils 250 Euro für die Teilnahme an einem nationalen Pokal-Boxturnier in Berlin zur Verfügung gestellt.
 
 

Wallenhorster Demenztage 2009 - Theaterstück „Du bist meine Mutter“

 
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Am 19.März wurde das erfolgreiche und mehrfach ausgezeichnete Theaterstück „Du bist meine Mutter“ des Niederländers Joop Admiraalim Hof Duling in bewegender und anrührender Weise aufgeführt.
Der Kölner Schauspieler Achim Conrads verkörperte in dem Einakter eine Demenz kranke Mutter ebenso wie ihren Sohn. Dieser erlebt sie bei den wöchentlichen Besuchen sowohl in lichten Momenten als auch in ihrer zunehmenden Vergesslichkeit und Persönlichkeitsveränderung.
In einem Balanceakt zwischen Komik und Tragik wird der Verfallprozess veranschaulicht.
Die beeindruckende Aufführung wurde mit 750 Euro finanziert.
 
 

Vortrag „Palliativmedizin und Demenz – ein Thema von morgen ?“

 
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Als eigener Beitrag wurde Herr Prof. Dr. Dieter Lüttje – Chefarzt der Geriatrie-Abteilung und Palliativmedizin im Klinikum Osnabrück – für einen Vortrag gewonnen mit dem Titel „Palliativmedizin und Demenz – ein Thema von morgen?“.
Er berichtete in beeindruckender Weise über Alterserkrankungen in all´ihren Erscheinungsformen und führte aus, dass sich der Verlauf leichter bis mittelschwerer Demenz in vielen Fällen mit geeigneten Methoden verzögern lasse. Oberstes Ziel aller medizinischer Bemühungen sei es, eine höchstmögliche Lebensqualität für die Betroffenen zu erreichen.
Der Besuch von Prof. Lüttje wurde zum Anlass genommen, dem 2. Vorsitzenden des Fördervereinsfür Palliativmedizin am Klinikum„Pallme“ Diakon Horst Betzold 2009 eine Spende über 1.000 Euro gemeinsam mit der Familie Kochmann zu überreichen. Der Beitrag soll verwendet werden, um den Aufenthalt der Patienten noch persönlicher und menschenwürdiger zu gestalten, als das Krankenhaus es aus eigenen Mitteln leisten könnte.
 
 

50-jähriges Bestehen des Kindergartens St. Johannes in Rulle 

 
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Der Kindergarten feierte am 24. Mai 2009 seinen 50. Geburtstag. Es war beeindruckend zu hören, welche Entwicklung er nahm und welche pädagogische Arbeit in den Jahren geleistet wurde.
Die vielen anerkennenden Worte der Festredner zeigten, mit welcher Hingabe, Fürsorge und Zuwendung die Kleinen betreut werden und wie wichtig die Unterstützung durch freiwillige Helferinnen und Helfer ist.
Diese wertvolle Arbeit möchte die Bürgerstiftung mit einer Spende von 100 Euro ein Stück weit mittragen.
 
 

 Jubiläumsgeschenk für das Jugendzentrum "Blaue Tonne" in Wallenhorst

 
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Zum 10-jährigen Jubiläum haben die Jugendlichen gemeinsam mit den Betreuerinnen und Betreuern unter der Leitung von Jürgen Abeln ihr Jugendzentrum sehr kreativ und toll renoviert. Es fehlten nur noch ein paar passende Sitzgelegenheiten. Auf Vermittlung der Bürgerstiftung  spendete das Möbelhaus PORTA  in Wallenhorst 2 Sessel.
 
 

Aufbauhilfe für die „PEKIP-Gruppe“ der KEB Hollage

 
Das „Prager Eltern-Kind-Programm“ – kurz PEKIP – wurde von dem Prager Psychologen Jaroslav Koch und Christa Ruppelt vor über 35 Jahren nach Deutschland gebracht.
Unter Anleitung einer entsprechend ausgebildeten Person beschäftigen sich die Eltern in kleinen Gruppen mit ihren vier bis sechs Wochen alten Babys.
Die Bedürfnisse der Babys stehen im Mittelpunkt: Wenn sie wach sind, wird gespielt, wenn sie schlafen dürfen sie schlafen, wenn sie hungrig sind, werden sie gefüttert. Parallel nehmen die Kinder zu den anderen Kindern und den Erwachsenen selbstständig Kontakt auf, und auch die Eltern können sich untereinander in entspannter Atmosphäre austauschen und von der Gruppenleitung beraten lassen.
Da sich vieles auf dem Boden abspielt, werden u.a. besonders ausgerüstete Matten benötigt.
Bei der Anschaffung möchte die Bürgerstiftung helfen und hat 2009 der ehrenamtlichen Leiterin der KEB Hollage Frau Maria Broxtermann 100 Euro als Spende übergeben,
 
 

Guter Start in den Kindergärten mit einem gutem Frühstück

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Seit 2007 spendet die Firma Stavermann Kommunal- und Gartentechnik GmbH aus Rulle jährlich einen festen Betrag an die Bürgerstiftung mit dem Verwendungszweck, allen Wallenhorster Kindertagesstätten ein  gemeinsames und Kind gerechtes  Frühstück anbieten zu können.
 
Für die Vorschulkinder ist es vorrangig ein besonderes Erlebnis, das Frühstück gemeinsam herzurichten und nach eigenem Geschmack und Appetit zusammenzustellen.
Mit dem Angebot wird aber das Ziel verfolgt, sie an eine gesunde Ernährung heranzuführen.
Die symbolische Übergabe erfolgt gemeinsam jeweils an einem anderen Kindergärten.
 

Wallenhorster ADHS - Pilotprojekt

 
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Unter dem Motto „Raus aus der Krise – ADHS-Kompetenz für den Erziehungsalltag“ startete im Februar 2010 das Pilotprojekt, initiiert von der Gemeinde und der LEB Wallenhorst. Es will Eltern, Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher so wie alle weiteren Personen, die mit von ADHS betroffenen Kindern leben und arbeiten, unterstützen.
Im Rahmen des Projektes sollen Fortbildungen für Kita-Erzieherinnen und Grundschullehrkräfte so wie ein spezielles ADHS-Training für Eltern, Tageseltern und Familienlotsen angeboten werden.

Die Bürgerstiftung unterstützte das Projekt mit einer Spende von 300 Euro, weil sie schon beim Kinder- und Familienfest 2004 , wo sich die „Wallenhorster Selbsthilfegruppe für besondere Kinder“ präsentiert hatte, ein eindrucksvolles Bild von einer ähnlichen Problematik hatte machen können. 

Ausstattung für Jugendtreff "Lechtingen" 

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Bürgerstiftung spendet 100 Euro für die Anschaffung von Spielen und Spielgeräten und  der Hausleiter Bernd Altenhoff von PORTA - Möbel sorgt mit Kommoden und Schränken für eine vernünftige Unterbringung der Utensilien


 

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